Cavapoo aus Berlin. Tagsüber Good Boy, nachts Chaos, dazwischen Musiker. Hooman nennt das „Markenaufbau". Ich nenne es Leben.
Meine Songs handeln von dem, was wirklich zählt: Küchengerüche, Zoomies, Frisbees — und die andauernden Verhandlungen über die Käse-Tax.

Good-Boy-Modus. Fotogen, geduldig, Kinn auf der Pfote. Der Blick, der jedes Leckerli verhandelt — ganz ohne Worte.
Chaos-Modus. Zoomies durch den Flur, Käse-Diebstahl in Aktion, selektives Hören auf Weltklasse-Niveau.
„Hooman sagt, ich soll hier etwas Nettes über mich schreiben. Mache ich aber nur für Käse."

Der Anfang von allem — ein kleiner Wirbelwind in einem Dorf bei Białystok, Polen.
Neue Stadt, neuer Kiez. Der kleine Lord erobert Schöneberg.
Erster Track, erste Krone. Berlin wusste ab jetzt Bescheid.
Schnee, Zoomies, null Selbstkontrolle. So soll es sein.
Die Diskografie wächst. Die Meute auch.