
Lou
Der kleinste König von Berlin und die Stimme der Meute. Schreibt Songs über Käse, Zoomies und das Leben im Kiez — und verhandelt nebenbei die Käse-Tax.
Eine Meute. Ein Kiez. Ein Beat. Das sind die Hunde (und Katzen), die Lous Welt bevölkern — auf der Bühne, im Park und im Kühlschrank-Radius.

Der kleinste König von Berlin und die Stimme der Meute. Schreibt Songs über Käse, Zoomies und das Leben im Kiez — und verhandelt nebenbei die Käse-Tax.

Läuft schneller, springt weiter, lacht lauter. Zu hören auf „Wer rennt da los?" und „Let the Frisbee Fly!" — Lous beste Freundin, ganz ohne Vertrag.

Dickes Fell, lederbraune Nase, Korbsessel-Residenz. Weltbild: entspannter Nihilismus mit tiefer Leidenschaft für Süßkartoffeln. Feature auf „Kartoffel-King".

Schwarz-weiße Hauskatze, stoisch bis ins Mark. Toleriert Lous Zoomies aus sicherer Distanz und schlägt nur zu, wenn es sein muss. Waffenruhe gibt es zur Leckerli-Zeit.

Glotzt. Knurrt. Schleicht. Flitzt. Will immer die Kartoffel — kriegt sie nie. Der komödiantische Gegenspieler aus „Kartoffel-King".

Schwarzer Chihuahua mit dem Selbstbewusstsein einer Dogge. Klein, laut, unbeeindruckt — und immer mittendrin, wenn die Meute loszieht.